Gute Namen entstehen
durch gute Entscheidungen.
Konkrete Werkzeuge für den Weg vom ersten Wortbild zur stimmigen Spielwelt. Die folgenden Leitfäden verbinden Beispiele mit Arbeitsschritten, die du an deinem eigenen Projekt ausprobieren kannst.
Eine gemeinsame Namenssprache für deine Spielwelt
Wie wenige klare Regeln Regionen, Figuren und Gegenstände zusammenhalten, ohne alles gleich klingen zu lassen.
Lesen →RATGEBERDeutsche Fantasienamen: Zusammensetzungen mit Augenmaß
Wortbilder verbinden, Lesbarkeit erhalten und mechanische Silbenketten rechtzeitig erkennen.
Lesen →RATGEBERFigurennamen, die in Dialogen funktionieren
Rufname, Beiname und Amtstitel so trennen, dass Charakter und Beziehungen hörbar werden.
Lesen →RATGEBEROrtsnamen aus Landschaft, Arbeit und Erinnerung
Wie Siedlungen, Stadtviertel und Wegbezeichnungen eine nachvollziehbare gemeinsame Geschichte erhalten.
Lesen →RATGEBERGegenstandsnamen zwischen Funktion und Legende
Material, Qualität und Hintergrund so verteilen, dass das Inventar verständlich bleibt.
Lesen →RATGEBERNamen im Interface: Karten, Inventar und kleine Displays
Ein einfacher Praxistest für lange Bezeichnungen, ähnliche Anfänge und notwendige Kurzformen.
Lesen →RATGEBERNamen für die spätere Lokalisierung vorbereiten
Eigenname, sprechender Name und technische Kennung schon im Entwurf auseinanderhalten.
Lesen →RATGEBERVom Arbeitstitel zum belastbaren Spieltitel
Ein Titel soll ein Versprechen geben, aussprechbar bleiben und die eigene Spielidee tragen.
Lesen →RATGEBERNamensrecherche vor der Veröffentlichung: ein erster Überblick
Suchmaschinen, Register und ähnliche Bezeichnungen unterscheiden, ohne einen Nichttreffer als Freigabe zu missverstehen.
Lesen →RATGEBERNamen testen, ohne nur nach Geschmack zu fragen
Konkrete Aufgaben für Erinnerbarkeit, Aussprache, Erwartung und Verwechslungsrisiko.
Lesen →Die Namensbibel zum Mitnehmen
Ein einfacher Arbeitsbogen hält Klangregeln, Kurzformen und Entscheidungen deines Projekts zusammen.
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